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SATZUNG

des

Heimatvereins für Dorfgemeinschaft Prisdorf von 1967

e.V.

§1

Name, Sitz, Geschäftjahr

1. Der Verein führt den Namen Heimatverein für Dorfgemeinschaft Prisdorf von 1967(nachfolgend HfD Prisdorf)genannt.
1.1 Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Danach führt er in seinem Namen den Zusatz "e.V."
2. Der Verein hat seinen Sitz in Prisdorf.
3. Das Geschäftsjahr beginnt am 1, Januar und endet am 31.Dezember desselben Jahres.

§2

Zweck des Vereins

Der "HfD Prisdorf" setzt sich zur Aufgabe:
- die Dorfgemeinschaft und Heimatverbundenheit zu fördern
- den Heimatgedanken und die niederdeutsche Sprache zu hegen und zu pflegen
- den Schutz, die Pflege und Gestaltung von Natur und Landschaft zu fördern.
Erfüllt werden sollen die Aufgaben durch Zusammenkünfte,Vorlesungen, Vorträge, Theateraufführungen, heimatkundliche Ausfahrten bzw. Ausflüge. Die Verbindung zu Vereinen und Gruppen ähnlicher Zielsetzung soll angestrebt und gefördert werden. Der Verein beken sich zu den satzungsmäßigen Zielen und Aufgaben des Schleswig Holsteinischen Heimatbundes e.V. (SHHB) Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne der Abgabenordnung von 1977 §§ 51-68. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Alle Mitglieder des Vereins sind ehrenamtlich tätig; sie haben Anspruch auf Ersatz ihrer baren Auslagen. Erfüllt werden sollen die Aufgaben durch Zusammenkünfte,Vorlesungen, Vorträge, heateraufführungen,heimatkundliche Ausfahrten bzw. Ausflüge. Die Verbindung zu Vereinen und Gruppen ähnlicher Zielsetzung soll angestrebt und gefördert werden. Der Verein bekennt sich zu den satzungsmäßigen Zielen und Aufgaben des Schleswig- Holsteinischen Heimatbundes e.V. ( SHHB ) Der Verein dient aus- schließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne der Abgabenordnung von 1977 §§ 51-68. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Alle Mitglieder des Vereins sind ehrenamtlich tätig; sie haben Anspruch auf Ersatz ihrer baren Auslagen.

§ 3

Mitglieder

Dem Verein können ordentliche und fördernde Mitglieder angehören. Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Satzung bereits Mitglied des Vereins sind, ferner alle Personen, die in der Folgezeit als Mitglied aufgenommen werden. Auch Minderjährige können Mitglieder sein. Fördernde Mitglieder sind natürliche oder juristische Personen, welche die Ziele des Vereins direkt oder indirekt unterstützen. Ehrenmitglieder, Ehrenvorsitzende und Ehrenvorstandsmitglieder können Personen werden, die sich um die Förderung der Vereinsziele besonders verdient gemacht haben. Sie werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder gewählt. Alle Mitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten, soweit diese Satzung keine abweichende Regelung trifft.

§ 4

Aufnahme

Wer Vereinsmitglied werden will muss einen schriftlichen Aufnahmeantrag an den Vorstand stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Satzung in all ihren Teilen an.

§ 5

Beiträge

Die ordentlichen und fördernden Mitglieder zahlen einen Jahres- beitrag. Das Kalenderjahr gilt als Beitragsjahr.Die Höhe des Bei- trages der ordent lichen. Mitglieder wird von der Mitgliederver- sammlung festgelegt. Der Beitrag ist eine Bringeschuld und ist halb jährlich (im April u.Oktober) bzw. jährlich im April zu ent- richten. Der Verein kann die Bringeschuld erleichtern, indem er durch benannte Vorstandsmitglieder Hauskassierungen vornimmt. Solange der fällige Beitrag nicht gezahlt ist, ruhen sämtliche Mitgliedsrechte. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit. Bei Ableistung des Grundwehrdienstes bzw. Ersatzdienstes ruht die Beitragspflicht.

§ 6

Beendigung der Beitragspflicht

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Auflösung des Vereins. Die Mitgliedschaft kann bis 30.5. zum halben, bzw. bis zum 30.11. zum vollen Ende des Geschäftsjahres schriftlich beim 1. Vorsitzenden gekündigt werden.
Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss, der mit einfacher Mehrheit zufassen ist, ausgeschlossen werden,.
1. wenn es mit den fälligen Beitragen trotz wiederholter Mahnung länger als 12 Monate in Rückstand ist. Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit das Mitglied nicht von seiner Beitragsschuld gegenüber dem Verein.
2. wenn es sich Verstöße gegen den Zweck des Vereins zu Schulden kommen lassen oder dem Ansehen des Vereins geschadet hat. Vor dem Ausschluss muss ihm Gelegenheit zur Anhörung vor dem Vorstand gegeben werden. Der Betroffene kann einen Monat nach Zustellung des schriftlich begründeten Ausschlusses Beschwerde einlegen, über den dann die nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit zu entscheiden hat. Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung.

§ 7

Organe des Vereins

Die Organe sind:
1. Mitgliederversammlung,
2. Vorstand und
3. erweiterter Vorstand.

§ 8

Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr, und zwar innerhalb der ersten drei Monate eines Kalenderjahres, beruft der Vorstand im Sinne von § 26 BGB in vertretungsberechtigter Zahl die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) ein, Aufgaben der Mitgliederversammlung:
1. Genehmigung der vorliegenden Tagesordnung und des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung,.
2. Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresrechnung,
3. Entlastung des Kassenwartes und des Vorstandes,
4. Wahl der Vorstandsmitglieder,
5. Wahl, der Kassenprüfer,
6. Wahl der Delegierten für die Mitgliederversammlung des SHHB.
7. Festsetzen der Mitgliedsbeiträge,
8. Beschlussfassung über Anträge,
9. Beschlussfassung über Satzungsänderungen
10. Entscheidung über eine Beschwerde nach § 6 und
11. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins; hierfür ist eine 3/4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins; hierfür ist eine 3/4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Sowohl zu der ordentlichen als auch zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist, unter Beifügung der Tagesordnung in schriftlicher Form, unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen zu laden.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienenen Mitglieder.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist von dem Vorstand einzuberufen, Wenn
1. entweder mindestens 10% der Mitglieder dieses schriftlich unter Angabe von Gründen verlangen,
2. oder der Vorstand dieses beschließt
Anträge auf Satzungsänderungen müssen mit der Tagesordnung bekanntgegeben werden. Anträge der Mitglieder müssen spätestens eine Woche vor Einberufung einer Mitgliederversammlung dem 1. Vorsitzenden schriftlich vorliegen. Dringlichkeitsanträge sind zu Beginn der Mitgliederversammlung zu stellen.
Über die Zulässigkeit entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.
Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist von Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen, welches von Schriftführer und dem 1. Vorsitzenden oder den Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§ 9

Das Stimmrecht

Stimmberechtigt sind alle. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr am Tag der Versammlung vollendet haben. Alle stimmberechtigten Mitglieder haben eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefaßt, soweit die Satzung nichts anderes vorsieht. Satzungsänderungen müssen mit 3/4 Mehrheit der Anwesenden beschlossen werden. Gewählt und abgestimmt wird durch Handzeichen.
Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt, Verlangt ein Mitglied geheime Wahl, so muß diesen Antrag von der Versammlungsleitung stattgegeben werden.

§ 10

Der Vorstand

1. Der Gesamtvorstand besteht aus dem geschäftsführenden und dem erweiterten Vorstand.
Der geschäftsführende Vorstand besteht aus:
 1.  dem Vorsitzenden,
 2.  den beiden gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden,
 3.  dem Schriftführer und
 4.  dem Kassenwart.
Der erweiterte Vorstand besteht außerdem aus:
 1.  dem Ehrenvorsitzenden,
 2.  den Ehrenvorstandsmitgliedern
 3. dem stellvertretenden Schriftführer,
 4. den Leitern der einzelnen Gruppen (Schach-, Regal-, Wandergruppe, Bücherei etc.) und
 5. den Beisitzern.
Bei Bedarf können weitere Mitglieder als Beisitzer in den Vorstand gewählt werden. Hierüber entscheidet die Mitgliederversammlung. Der 1. Vorsitzende und der Kassenwart haben einzeln Bankvollmacht.

2. Vertreten wird der Verein durch die Vorsitzende/ den Vorstzenden allein oder durch zwei andere Vostandsmitglieder gemeinschaftlich.

§ 11

Wahl des Vorstandes

Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für jeweils vier Jahre gewählt. Wählbar sind nur volljährige, ordentliche Mitglieder. Wiederwahl ist zulässig. Die einzelnen Vorstandsmitglieder werden im Wechsel gewählt, so daß alle zwei Jahre die Hälfte des Vorstandes neu zu wählen ist. Der 1. Vorsitzende, der 1. Schriftführer und der Kassenwart sollten möglichst nicht im selben Jahr zur Wahl anstehen.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so übernimmt ein anderes Mitglied vertretungsweise seine Aufgaben. In der nächsten Mitgliederversammlung ist eine Nachwahl vorzunehmen.
Falls mit Ablauf der Amtszeit keine Mitgliederversammlung stattfindet, bleiben die Vorstandsmitglieder im Amt bis eine erfolgt.

§ 12

Pflichten des Vorstandes

Die Tätigkeit des Gesamtvorstandes erfolgt ehrenamtlich. Die Geschäftsführung obliegt dem geschäftsführenden Vorstand. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Beschlüsse der Mitgliederversammlung binden den Vorstand. Der Kassenwart hat rechtzeitig vor der ordentlichen Mitgliederversammlung den gewählten Kassenrevisoren eine Prüfung der Jahresabrechnung an Hand aller Belege und Unterlagen zu ermöglichen.

§ 13

Wahl der Kassenprüfer

Die Wahl der Kassenprüfer erfolgt für jeweils zwei Jahre. Sie werden im Wechsel gewählt, sodass jedes Jahr ein Kassenprüfer neu zu wählen ist. Wiederwahl ist zulässig. Wählbar sind nur volljährige, ordentliche Mitglieder, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.

§ 14

Rechte und Pflichten der Kassenprüfer

Die Kassenprüfer haben das Recht, die Kassengeschäfte laufend zu überprüfen. Vor der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Jahresrechnung an Hand aller Belege und Unterlagen zu prüfen. Das Ergebnis ist der Jahreshauptversammlung bekannt zugeben und bei Ordnungsmäßigkeit der Antrag auf Entlastung des Vorstandes zu stellen.

§ 15

Wahl der Delegierten für die Mitgliederversammlung des SHHB

Die Wahl der Delegierten erfolgt für jeweils zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.

§ 16

Auflösung des Vereins

Der Antrag auf Auflösung des Vereins muss als Tagesordnungspunkt der Einladung zur Mitgliederversammlung beigefügt sein. Eine Auflösung wird erst wirksam, wenn er in zwei aufeinander folgenden Mitgliederversammlungen mit 3/4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst ist. Die zweite Versammlung darf frühestens einen Monat und muss spätestens drei Monate nach der ersten stattfinden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Prisdorf, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der Heimatkunde zu verwenden hat.

§ 17

Sonstige Bestimmungen

Im übrigen gelten die einschlägigen Bestimmungen des BGB.

§ 18

Inkrafttreten

Diese Satzung ist von der Jahreshauptversammlung am 07.Mai.2008 beschlossen worden. Sie tritt am gleichen Tage in Kraft. Prisdorf den 7. Mai 2008 gez. Margot Dorsch Vorsitzende
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